Entdeckungsreise Iran, Armenien und Georgien

Entdeckungsreise Iran, Armenien und Georgien

 

Hier sind nun die Infos unseres Ausstellers für Dich:


 

Gemeinsam mit CCTravel den Iran, Armenien und Georgien besuchen!
Ab 1.399€

 

Tag 1 – Ankunft am Flughafen Teheran
Nach Ihrer Ankunft in Teheran werden Sie von unserem Reiseleiter bereits erwartet. Mit dem Bus geht es ins Hotel, wo Sie ein Ankunftsfrühstück genießen. Anschließend können Sie sich ausruhen und von der Anreise erholen. Unser professionelles Betreuungs-Team wird Sie während der gesamten Reise begleiten.

 

Tag 2 – Teheran
Nach dem Frühstück begeben wir uns zum wunderschönen Golestan-Palast im Großen Basar von Teheran. Anschließend besuchen wir das Nationale Juwelenmuseum und das Iranische Nationalmuseum. Der Abend führt uns zum Borj-e Milad, dem “Turm der Geburt”. Das Abendessen wird im Hotel eingenommen und für alle Interessierten gibt es anschließend noch die Möglichkeit, mit unserem Guide gemeinsam mit der Metro in den Stadtteil Darband zu fahren. Entlang eines Wildbaches mit kleinen Wasserfällen schlängelt sich ein Weg den Berg hinauf und an vielen kleinen Teehäusern und Restaurants vorbeispazierend kann man diese besondere Atmosphäre genießen.

 

Tag 3 – Teheran – Masouleh – Anzali (Distanz 500 km)
Gleich nach dem Frühstück brechen wir auf Richtung Kaspisches Meer. Auf dem Weg legen wir einen Stop in der Stadt Rudbar ein, die für ihre Marinaden berühmt ist. Sie können lokale Spezialitäten einkaufen, wie z.B. Lavashak – gepresste Obstblätter oder eingelegte Oliven in Nuss und Granatapfel. Danach fahren wir nach Masuleh, vorbei an unzähligen Reis- und Teeplantagen. Gelegen an der steilen Bergstraße des Talesh Mountain, umgeben von üppigen Wäldern, beeindruckt dieses malerische Bergdorf mit einer großartigen Aussicht und wunderschönen ockergelben Häusern, . Sie haben hier Zeit zu Ihrer eigenen Verfügung, um über steile Treppen und enge Gassen zu den Dachterrassen zu gelangen, versteckte Restaurants zu besuchen und wunderschöne Handarbeiten und leckere Gewürze einzukaufen. Nach dieser einmaligen Erfahrung geht es weiter nach Rasht/Bandar-e Anzali, wo wir zu Abend essen und übernachten.

 

Tag 4 – Bandar Anzali – Ardabil – Tabriz (Distanz 470 km)
Wir starten wieder gleich nach dem Frühstück, um entlang der Küste des Kaspischen Meeres immer höher Richtung Sabalan Vulkan zu fahren, vorbei an Wäldern und Wiesen entlang der Bergstraße. Unser Ziel ist Ardabil, wo wir das als UNESCO Weltkulturerbe gelistete Mausoleum des Sheikh Safi ad-Din bestaunen können. Es ist berühmt für seine wunderschöne Architektur und die aufwendigen Dekorationen und nimmt in der Kultur und Geschichte des Landes als Familiensitz einer der mächtigsten Dynastien einen wichtigen Stellenwert ein. Weiter geht unsere Reise nach Tabriz, wo wir auch zu Abend essen und übernachten.

 

Tag 5 – Tabriz – Kandovan – Julfa (Distanz 240 km)
An Tag 5 erkunden wir Tabriz – eine Stadt mit einer Geschichte von über 4.500 Jahren. Sie liegt im Nordwesten des Iran und ist die größte nicht persische Stadt im Iran, dessen Einwohner schon seit Jahrhunderten als Händler bekannt sind, was auch schon der berühmte Marco Polo bemerkt hat. Sie haben freie Zeit zur Verfügung und können durch die Straßen laufen. Wenn Sie durchs Zentrum spazieren, kommen Sie am eleganten Rathaus am Clock Square vorbei, genauso wie an der Ipek Yoli, eine Straße, die für ihre uralte Architektur und die antiken Skulpturen bekannt ist. Wir besuchen außerdem ein weiteres UNESCO Weltkulturerbe, den Basar von Tabriz, einer der größten und wichtigsten Handelszentren an der Seidenstraße und des Mittleren Ostens. Immer wieder wurde er von Erdbeben zerstört und wieder aufgebaut. Es ist ein spektakuläres Labyrinth aus Hallen und Gewölben, wo die schönsten Teppiche Persiens feil geboten werden. Bekannt sind vor allem der Goldsmiths market, der lebendige Gewürzbasar und der Mozzafariye Basar. Anschließend fahren wir ins Dorf Kandowan, welches beeindruckenderweise in das vulkanische Gestein gehauen ist. Anders als andere solcher Orte auf der Welt ist dieses Dorf noch bewohnt und wir haben somit die Gelegenheit, diese interessante Kultur kennenzulernen. Die Bewohner dieses Dorfes sind sehr gastfreundlich und mit etwas Glück können wir eines ihrer Häuser von innen ansehen. Nach diesem Kurzbesuch geht es entlang des Grenzflusses Aras nach Jolfa, wo wir auch zu Abend essen und übernachten.

 

Tag 6 – Julfa – Tatev – Goris (Distanz 240 km)
Früh geht es los und wir fahren weiter entlang des Aras in Richtung Grenze. Der Aras ist mit einer Länge von 1072 km einer der wichtigsten Flüsse des Kaukasus. Als Grenze mehrerer Staaten hat er auch beträchtliche politische Bedeutung. Zuerst fahren wir entlang der Autonomen Republik Nachitschewan bis wir schließlich die Grenze zu Armenien erreichen. Nach Erledigung der Formalitäten gibt es die Möglichkeit, auf dem Meghri Pass (2.535 m) ein paar Fotos zu machen. Dann fahren wir weiter über die Pässe und durch die Täler von Südarmenien, wo wir schließlich das Dorf Halidzor erreichen. Nicht weit entfernt vom Dorf liegt das Tatev Kloster, welches auf einem Gesteinssims errichtet wurde. Die Seilbahn, die dort hinaufführt, ist die längste dieser Art auf der ganzen Welt. Im Kloster besichtigen wir die Kirche für die Apostel Peter und Paul und die Steinsäule Gavazan (“Hirtenstab”), beides einzigartige Denkmäler armenischer Architektur. Danach geht es nach Goris zum Abendessen und ins Hotel.

 

Tag 7 – Goris – Jermuk (Distanz 100 km)
Wir starten den Tag in den abgelegenen, von Touristen selten besuchten Armenischen Bergen. Es empfiehlt sich festes Schuhwerk für einen Spaziergang in der wunderschönen Natur. Einen Stopp legen wir am bronzezeitlichem Gräberfeld Zorakarer ein, ein mystischer Ort mit aufrecht stehenden Felsbrocken, die mehr als 5.500 Jahre alt sind und von denen 40 einen Kreis um das zentrale Steinkammergrab bilden. Wegen der mysteriösen kreisrunden Löcher in einigen der Steine gibt es verschiedene Spekulationen: man sagt zum Beispiel, dass sie als Sonnen-, Mond- und Sterne-Observatorium dienten. Ein Highlight ist die Fahrt mit Sowjetischen Geländefahrzeugen zu einem der faszinierendsten Orte Armeniens: der wunderschöne Berg Ughtasar mit einer Höhe von rund 3300 m, wegen seiner Ähnlichkeit mit einem Kamelhöcker auch “Kamelberg” genannt. Auf dem Gebirgssattel breitet sich ein tiefblauer Karstsee aus, der von unzähligen rätselhaften Felszeichnungen umgeben ist, die schätzungsweise bis zu 7000 Jahre alt sind. Die Felsbilder zeigen Tiere, Jagdszenen, Sonnensymbole und mythische Figuren. Anschließend fahren wir nach Dschermuk, ein auf über 2000 m gelegener Kurort, der für seine heißen Heilquellen bekannt ist. Wir können dort den Jermuk Wasserfall bewundern, welcher mit seinen 72 m der längste Armeniens ist. Wir besichtigen auch noch eine Mineralwasser-Abfüllanlage direkt am See. Wir nächtigen in einem Hotel in Jermuk oder Umgebung.

 

Tag 8 – Jermuk – Noravank – Jerewan (Distanz 190 km)
Nach dem Frühstück fahren wir entlang des Flusses Arpa und legen beim Kechut Wasserreservoir, berühmt für seine außergewöhnliche Gestaltung, einen Halt ein. Dann besuchen wir noch eines der schönsten Klöster des Landes – Norawank, auch UNESCO Weltkulturerbe. Erbaut im 13./14. Jahrhundert zeichnet es sich durch die außergewöhnliche Lage in einer Schlucht mit ziegelroten Klippen und durch seine einmalige Fassade sowie die zweigeschoßige Mausoleumskirche aus. Unser nächster Halt ist Areni, das mit über 6000 Jahren älteste Weingut der Welt , welches 2007 von Archäologen entdeckt wurde. Das Tal selbst ist berühmt für seine Obstplantagen und die exzellenten Weingüter. Dann besuchen wir noch das wirtschaftliche Herz von Armenien, die Ararat Ebene. Wir erleben den Ort, wo wir – günstige Wetterbedingungen vorausgesetzt – insgesamt 4 Länder gleichzeitig sehen können: Armenien, Aserbaischan, Iran und die Türkei! Am Nachmittag kommen wir in Jerewan an, die Hauptstadt Armeniens, wo wir einen Spaziergang in der Stadt unternehmen. Beginnend mit den Kaskaden – eine marmorweiße Stiege, eine Menge Springbrunnen und ein skuriler Skulpturenpark – vorbei am Opernhaus, dem Prachtboulevard bis zum Platz der Republik, der für seine herausragende Architektur bekannt ist.

 

Tag 9 – Jerewan – Amberd – Jerewan (Distanz 110 km)
An Tag 9 fahren wir zum Vulkan Ararat, dem höchsten Berg Armeniens mit 4090 m. Unser Ziel ist die mittelalterliche, teilweise zerstörte Festung Amberd („fortress in the clouds“), ein seltener Zeuge armenischer Militärarchitektur. Ihre heutige Form stammt aus dem 7. Jahrhundert als Sitz der Kamsarakan Familie. Erhaben auf einem Bergsporn gelegen in über 2000 m Höhe blickt die Festung über eine faszinierende Landschaft. Sie erfahren einiges über die bewegte Geschichte dieses Bauwerkes. Zusätzlich sehen Sie Teile des einst prachtvollen dreistöckigen Palastes mit den von Kuppeln überdachten Badehaus der Fürsten mit einer interessanten Lösung für die Wasserzufuhr. Dann erreichen wir den Kari-See in den Bergstraßen des Vulkans Ararat. Dieser wunderschöne See wird hauptsächlich aus geschmolzenem Schnee gespeist und ein Spaziergang dort garantiert einen Blick in die faszinierende Landschaft mit unberührter Natur. Achtung! Zeitweise ist der Zugang zum See wegen Schnee nicht möglich. Am Rückweg halten wir im Dorf Bjurakan, berühmt als astronomisches Observatorium aus dem Mittelalter. Wir besichtigen eine Manufaktur von traditionellen Musikinstrumenten wie zum Beispiel des Nationalinstruments von Armenien, das Duduk, dessen schönen Klang wir zu hören bekommen.

 

Tag 10 – Jerewan – Sevan (Distanz 70 km)
Wir fahren ins Geghamgebirge zum teilweise in den Fels gehauene Kloster Geghard aus dem 4. Jahrhundert, auch genannt “Kloster zur Heiligen Lanze”, in welchem über 500 Jahre lang jene Lanze aufbewahrt worden sein soll, mit der Jesus auf dem Kreuz durchbohrt wurde. Apostel Thaddäus soll diese nach Armenien gebracht haben. Heute ist es eines der bekanntesten Bauten der Armenischen Apostolischen Kirche. Danach geht es weiter nach Garni. Die Festung von Garni ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Armeniens und in ihr befinden sich die Überreste des 1679 durch ein Erdbeben zerstörten “Sonnentempels”, über Jahrhunderte die königliche Sommerresidenz der armenischen Könige und ein Zeugnis der früheren Mithras-Kultur. Danach haben wir die Gelegenheit, die Schlucht zum Azat Fluss hinunter zu steigen, von wo aus man die wunderbare “Steinsymphonie” betrachten kann. Die Felsen dort haben nämlich die Form von senkrechten sechskantigen Pfahlen, die einer Kirchenorgel ähneln. Sie soll durch einen Vulkanausbruch  entstanden sein. Die Schönheit dieses Ortes ist einzigartig auf der Erde. Dann fahren wir noch zum auf 1900 m gelegenen Sewansee, der größte Süßwassersee Armeniens, auch genannt “Der Smaragd Armeniens”. Von diesem wunderschönen Fleck aus kann man auch zum Sewanawank Kloster blicken, welches am nordwestlichen Ufer des Sees auf einer Halbinsel liegt. Man kann hier auch eine Bootsfahrt unternehmen. Unser Hotel ist im nahegelegenen Ort Idyvanie.

 

Tag 11 – Sevan – Tiflis (Distanz 300 km)
Heute fahren wir über die Armenisch-Georgische Grenze nach Tiflis. Wir folgen dem eleganten Rustaweli-Boulevard, vorbei am Opernhaus und am alten Parlament und spazieren in der Altstadt. Unter anderem sehen wir die goldene St. George Statue, die Sioni- Kirche, eine der heiligsten Stätten der Georgischen Orthodoxie, Saint Nino, den Majdan Platz und die unzähligen signifikanten mehrstöckigen Backsteingebäude mit den weitläufigen hölzernen Balkonen, welche im Sommer das Zentrum des Familienlebens der Einwohner bilden. Mit der Seilbahn fahren wir zur Narikala Festung, von wo aus wir einen wundervollen Blick über die Stadt genießen. Zuletzt besuchen wir noch die berühmten Bäder von Tiflis.

 

Tag 12 – Tiflis – Mtskheta – Ananuri – Tiflis (Distanz 140 km)
Nach dem Frühstück begeben wir uns nach Mtskheta, die Hauptstadt des alten Königreichs von Iberien und einer der meistbesuchten Plätze des Landes. Wir besichtigen die Swetizchoweli-Kathedrale, wie bis vor kurzem der Sitz des Patriarchs war und in welcher sich eine Sammlung wertvoller Relikte und Ikonen befindet. Sie haben Zeit, um einen Kaffee zu genießen oder Souvenirs zu kaufen. Danach halten wir am Wachturm der Jvari Kirche, dessen Ausblick bereits die romantischen russichen Dichter entzückte. Wir fahren weiter Richtung Kaukasus-Gebirge über die kurvenreiche, bergige Georgische Militärstraße. Unser Ziel ist die Festung Ananuri am Schinwali-Stausee. Das beeindruckende Gebäude hat eine reiche Geschichte und besticht durch seine gut erhaltene Architektur und Ornamentierung. Ein Spaziergang auf der Festung und am See lohnt sich! Danach kehren wir nach Tiflis zurück, wo wir auch übernachten.

 

Tag 13 – Abreise
Check-out aus dem Hotel nach dem Frühstück und Transport zum Flughafen Tiflis.

 

 

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